Nachdem ich hier und hier über erste Erfahrungen mit dem Fitness-Tracker Polar Loop bericht habe, gehen mir jetzt ein paar grundsätzliche Gedanken dazu durch den Kopf. Bei dem m.E. vom Design her wirklich gelungenen Armband handelt es sich um ein Beispiel für Wearables, die immer beliebter werden. Das sind am Körper tragbare Geräte – Gadgets – zur Datenerfassung, also z.B. Armbänder, Uhren, Brillen oder an der Kleidung befestigte bzw. eingenähte Sensoren. Sie werden in der nahen Zukunft wohl eine große Zahl unserer körperlichen Funktionen erfassen können, d.h. neben den Schritten sicher auch den Puls und den Blutdruck. Das hat Vorteile doch auch Nachteile!
Polar Loop – Fitness-Armband Teil 2
Jetzt trage ich diesen schönen Armreif von Polar mehrere Tage und versuche es mit ein paar Beobachtungen. Mein Testprogramm habe ich im vorigen Beitrag bereits skizziert. Hier etwas ausführlicher: Ich bin realtiv wenig trainiert, versuche aber etwa 3 mal in der Woche eine etwa 1-stündige Wanderung und an den anderen Tagen betätige ich mich am Ergometer und schwinge Arme und Beine mit zwei Minihanteln. Ziel ist es herauszufinden, ob das Fitness-Armband Polar Loop eine Hilfe beim Erledigen dieser einfachen sportlichen Aktivitäten ist.
Polar Loop – Fitness-Armband Teil 1
Polar Loop, nicht größer als Armbanduhr
Jetzt habe ich endlich ein eigenes Fitness-Armband – besser wohl,Fitness-Tracker gesagt. Die Beschäftigung mit der iPhone-App Health und ein Polar Loop, der mir überlassen wurde, weil er nicht so richtig mit der App Polar Flow zusammen arbeiten wollte, waren der Anstoß für diese Anschaffung. Mit diesem Gerät kann man alle Aktivitäten des Tages festhalten und anschließend auf dem Smartphone, Tablet oder Desktop grafisch aufbereit bewundern. Doch bis es soweit ist, bedarf es etwas Geduld!




