Picasaweb – Übung 51/2012

Seit Jahren nutze ich zur Verwaltung meiner Bilder in der Cloud den Speicherplatz von Googles Picasaweb. Die App Google+ ermöglicht – sowohl auf iOS als auch Android – ein komfortables Betrachten der bei Picasaweb eingerichteten Alben. Nur das Hochladen der Bilder ist damit (noch?) nicht möglich. So lange ich überwiegend den PC genutzt habe, war das kein Problem. Auf meinem iPad habe ich mir die kostenpflichtige App Web Albums HD for Picasaweb and Google+ installiert – langer Name, aber sehr gut. Seit ein paar Monaten nutze ich jetzt auch ein kleines Tablet mit Android und habe dort noch keine dem Web Album vergleichbare App gefunden.

Doch es gibt eine Lösung, die nach meinen Versuchen auf allen mobilen Geräten klappt – egal ob 7 oder 10 Zoll, egal ob iOS oder Android. Hier eine Kurzanleitung:

Probiert das doch bitte auch mal aus und kommentiert oder bloggt über eure mobilen Erfahrungen mit Picasaweb.

Ergebnisse

Ursel hatte bereits einmal in ihrem Blog magucken tolle Fotos veröffentlicht, die sie jetzt in ein Album bei Picasaweb/Google+ hochgeladen hat. Auch sie bedauert – wie ich – die doch etwas eingeschränkten Möglichkeiten der App G+ bzw. der mit den Browsern des iPads.

Horst als Autor dieser Übung stellt fest, dass zwar alle bei Picasaweb eingerichteten Alben auch bei Google+ angezeigt werden können, die Verwaltung dieser Alben mit mobilen Geräten aber bei Google+ einfacher ist. Warum nur gibt es hier verwirrende Unterschiede?

Drive – Übung für Stammtische 49 und 50/12

Offensichtlich bin nicht nur ich ein Fan von Google Drive (früher Google Text und Tabellen oder Google Docs), denn Google entdeckt so nach und nach uns mobile Nutzer und verbessert die App Drive. Viele Dinge kann man aber immer noch nur mit dem Webbrowser vom Desktop oder Laptop aus erledigen.

Hier eine etwas umfangreichere Doppel-Übung:

  1. Versucht bitte einmal von eurem Tablet – egal ob vom iPad oder von einem Android – obige Tabelle zu erstellen. Mit dem mobilen Browser dürfte es nicht so richtig klappen. Erledigt deshalb mit der App Drive, was euch möglich ist und speichert euer Werk.
  2. Öffnet dann die Tabelle auf eurem Desktop oder Laptop und versucht mein Ergebnis nachzuvollziehen. Achtet auf die Formatierungen, wie fett, zentriert, unterstrichen, Zellen zusammengefasst. Tragt auch eine Formel ein, die euch immer das aktuelle Datum anzeigt. Wenn es Spaß macht, versucht euch an einer Formel, die das Alter automatisch anhand des Geburtsdatums ausrechnet. Speichert, wenn das nicht automatisch passiert.
  3. Geht dann wieder an euer mobiles Gerät und gebt dort die fehlenden Daten ein.

Das ist euch alles viel zu spannend und ihr benötigt auch keine Tabelle? Wie wäre es mit einer Familien-Tabelle, die alle Geburtsdaten und das Alter enthält? Auch für Ehemaligen-Treffen habe ich so etwas schon mehrfach aufstellen müssen!

Wen ihr dann die ersten Ergebnisse habt, lade ich euch gern zum Mitbearbeiten an meiner obigen Tabelle ein, denn auch das gemeinsame Bearbeiten einer Tabelle ist mobil möglich – beim Alter dürft ihr dort gern mogeln ;=).

Ergebnisse

Grethe erinnert sich 15 Jahre zurück an Excel und zeigt ihre Tabelle in Facebook und hilft beim Erstellen einer kurzen, aber richtig arbeitenden Formel für das Alter.

Ursel zaubert ihre Tabelle auf dem iPad und gibt sie in Google Drive frei. Gleichzeitig hilft sie HoSi beim Entdecken der schon recht guten Möglichkeiten zum Formatieren mit der iOS-App des iPads.

Johanna wollte diese Übung zunächst mit Pocket für später speichern, wurde dann aber doch vom Ehrgeiz gepackt. Ihre Tabelle zeigt, wie leistungsfähig die App für das iPad ist.

Marlit erstellt ihre Tabelle mit dem iPad und kämpft sich durch die ungewohnte Bedienung der App Drive. Dabei hilft sie dem Moderator durch ihren Wunsch nach einer komfortableren Bedienung der APP dabei, die Unterschiede der Apps Drive für iOS bzw. Android herauszufinden.

Helga erstellt eine Tabelle auf ihrem PC und ihrem neuen Tablet mit Android und sucht sich die Formeln einerseits im Internet, andererseits in der Muster-Tabelle des Moderators ;=).

Hannelore und Alois sind absolute Neulinge in Sachen Tabellenkalkulation und startet mit ersten Schritten auf dem iPad.

Pocket – Übung für Stammtische 48/12

Ich denke, das Spiel mit den QR-Codes haben jetzt alle Interessierten getestet. Für diese Woche habe ich jetzt einen ganz kleinen und uncodierten Tipp. Noch vor einem Jahr habe ich mich öfter über mein nachlassendes Gedächtnis geärgert. Wo hatte ich diesen interessanten Artikel nur gelesen? War das im Google Reader oder etwa doch nur bei Twitter?

Seit ich die App Pocket auf meinen mobilen Geräten installiert habe, bin ich dieses Problem (fast) los. Egal, ob auf dem Smartphone oder dem Tablet. Es genügt ein Klick und ich habe die Info bei Pocket hinterlegt und kann bei Bedarf darauf zurückgreifen. Das (fast) habe ich nur eingefügt, weil ich den entscheidenden Klick leider immer noch mal vergesse ;=).

Probiert das doch einmal aus! Registriert euch! Nutzt Tags, damit ihr später besser filtern könnt. Nutzt die Suchfunktion. Und berichtet – hier als Kommentar oder beim nächsten Online-Treffen – über eure Erfahrungen. Eventuell kennt ihr auch andere Lösungen??!

Ergebnisse

Ursel hat ihre Erfahrungen im Blog notiert und dazu ein schönes Video erstellt.

Johanna, Marlit und Hannelore erinnern sich an die App Read it later und sammeln jetzt Erfahrungen mit Pocket.

Ergänzung

Da ich seit einiger Zeit meinen täglichen Bedarf an Informationen überwiegend mit dem kleinen unter Android laufenden Nexus 7 decke, habe ich zunächst die Einschränkungen bei iOS nicht bemerkt. Leider bietet Apple dort kaum die Möglichkeit zum direkten teilen von Links aus den Browsern. Da bleibt wohl nur die komplizierte Ergänzung mit Bookmarklets, die hier für den Safari beschrieben wird.