Viele Jahre habe ich die techniknahe Spielerei vermieden, doch die Beschäftigung mit dem mBot hat offenbar die Bremsen etwas gelockert. Seit 2 Tagen teste ich einen Raspberry Pi, einen kleinen Mini-Computer also, mit dem u.a. auch in Schulen das Verständnis für die Informationstechnologien geweckt werden soll. Warum nicht auch für Seniorinnen und Senioren?
Mit der Technik von Arduino habe ich bereits einmal gespielt. Jetzt bin ich auf einen kleinen Bausatz für einen Roboter aufmerksam geworden, der den kurzen Namen mBot erhalten hat, für unter 80 € bei Exp-Tech angeboten wird und ein pädagogisches Spielzeug sein soll. Das alles lockt einen Opa zum Spielen – sicher auch mit den Enkeln ;=).
Die Idee der Macher von leichtR hat mir sofort gefallen. Wir alle helfen gern, doch manche Helfer fürchten, dass ihre Hilfsbereitschaft ausgenutzt wird. Sie denken: Sobald ich als Spezialist für eine Sache bekannt bin, werde ich mit Arbeit überrannt. Das möchte leichtR vermeiden, denn die Anfragen nach einer Hilfe über die App leichtR erfolgen nicht direkt, sondern an eine Gruppe. Sobald sich ein Helfer gefunden hat, verschwinden die Anfragen wieder aus der Gruppe. Ob das nur in der engen Nachbarschaft oder auch, wie bei Senioren-Lernen-Online üblich, mit über ganz Deutschland verteilte Anfragen klappt, wollte ich wissen.