Pocket – Übung für Stammtische 48/12

Ich denke, das Spiel mit den QR-Codes haben jetzt alle Interessierten getestet. Für diese Woche habe ich jetzt einen ganz kleinen und uncodierten Tipp. Noch vor einem Jahr habe ich mich öfter über mein nachlassendes Gedächtnis geärgert. Wo hatte ich diesen interessanten Artikel nur gelesen? War das im Google Reader oder etwa doch nur bei Twitter?

Seit ich die App Pocket auf meinen mobilen Geräten installiert habe, bin ich dieses Problem (fast) los. Egal, ob auf dem Smartphone oder dem Tablet. Es genügt ein Klick und ich habe die Info bei Pocket hinterlegt und kann bei Bedarf darauf zurückgreifen. Das (fast) habe ich nur eingefügt, weil ich den entscheidenden Klick leider immer noch mal vergesse ;=).

Probiert das doch einmal aus! Registriert euch! Nutzt Tags, damit ihr später besser filtern könnt. Nutzt die Suchfunktion. Und berichtet – hier als Kommentar oder beim nächsten Online-Treffen – über eure Erfahrungen. Eventuell kennt ihr auch andere Lösungen??!

Ergebnisse

Ursel hat ihre Erfahrungen im Blog notiert und dazu ein schönes Video erstellt.

Johanna, Marlit und Hannelore erinnern sich an die App Read it later und sammeln jetzt Erfahrungen mit Pocket.

Ergänzung

Da ich seit einiger Zeit meinen täglichen Bedarf an Informationen überwiegend mit dem kleinen unter Android laufenden Nexus 7 decke, habe ich zunächst die Einschränkungen bei iOS nicht bemerkt. Leider bietet Apple dort kaum die Möglichkeit zum direkten teilen von Links aus den Browsern. Da bleibt wohl nur die komplizierte Ergänzung mit Bookmarklets, die hier für den Safari beschrieben wird.

PDF-Dateien in WordPress

Ja, man kann in WordPress nicht nur Bilder im JPG-Format, sondern auch Dokumente im PDF-Format in einen Beitrag einbinden. Das sieht dann z.B. so aus:

test

Man sieht, dass in dem Beitrag automatisch ein Link auf die hochgeladene Datei gesetzt wird. So kann diese Datei nicht nur online angesehen, sondern auch auf den Computer geladen bzw. ausgedruckt werden.

Ich habe diese test.pdf übrigens gerade mit der App LiveScanner auf dem iPhone gescannt. Eine Lösung, die mir gut gefällt, denn so spare ich mir das Anwerfen des „echten“ Scanners.