NodeMCU – Alternative zu Arduino?

NodeMcu 12E mit Steckbord
NodeMcu ESP12E mit Steckbord

Nicht ganz grundlos habe ich hier ein paar Tage nichts veröffentlicht. Mir ist eine interessante und relativ preiswerte Alternative zu meinem Arduino UNO mit aufgestecktem Ethernet-Shield „über den Weg gelaufen“ und hat mich doch ziemlich beschäftigt. Das Entwicklungsbord NodeMcu ESP12E ist mit 45 x 25 mm sehr viel kleiner als der Arduino und hat vor allen Dingen mit dem ESP8266 einen WLAN-geeigneten Chip on Bord.

Für mich gibt es noch weitere Vorzüge: Die Programmierung kann über das von Arduino bekannte Arduino IDE erfolgen und viele Arduino-Bibliotheken können genutzt werden, wenn man die etwas andere Belegung der Pin beachtet. Ich kann mir hier viele Worte ersparen, denn meine bisher noch geringen Erfahrungen habe ich in einer kleinen Präsentation zusammengefasst: NodeMcu ESP12E.

Viel Spaß mit eigenen Test wünscht
HoSI.

Programmieren 3.2016

Der SLO-Stammtisch Programmieren ist zwar klein, dafür aber sehr aktiv – mindestens was die Pläne und Ideen anbelangt ;=). Heute gab es folgende Themen:

  • ThingSpeak
    Wir haben uns über die Open Data Plattform für das Internet der Dinge (IoT) informiert und beschlossen, dass sich alle Teilnehmer einen Account anlegen und Datenreihen von ihrem Raspberry Pi oder Arduino auf die Plattform übertragen.
  • Arduino/Funduino
    Der Arduino ist u.E. einfacher zu handhaben als der Raspberry Pi. Daher überlegen einige die Anschaffung eines Bausatzes.
  • Arduiono Yun
    Der Internet-Betrieb eines Arduino ist mit einem WLAN-Zugang sicher komfortabler als mit einem Ethernet-Zugang. Ist die Anschaffung eines Arduino Yun, der beide Möglichkeiten enthält, zweckmäßig? Die Anschaffung wird überlegt und dann in einem kommenden Stammtisch über Erfahrungen berichtet.
  • Pretzelboard
    Für dieses IoT-Board gibt es einen aktuellen Bausatz, dessen Einsatz ebenfalls getestet werden soll.

Der nächste Stammtisch findet am 18.04.2016 10:00 statt. Neue Interessenten melden sich bitte über Senioren-Lernen-Online an.

Bilder – Welche Größe und Auflösung? (Update)

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Screenshot Vorschau Mac, Foto Horst Sievert

Spätestens wenn der gebuchte Speicherplatz bei einem Anbieter in der Cloud zu Neige geht, denkt man über die Größe der dort zu speichernden Bilder nach. Müssen es immer die z.B. 3264 x 2448 Pixel sein, die das iPhone liefert? So ein Bild benötigt dann auch oft bis zu 4 MB Speicherplatz. Würde nicht auch eine Breite von 2014 Pixel genügen, die bei Google lange Zeit nicht auf den Speicherplatz angerechnet wurden? Kann ich diese verkleinerten Bilder dann auch noch mit 300 dpi ausdrucken? Diese Fragen verwirren mich immer wieder, deshalb hier (m)eine einfache Erklärung.

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