Vor etwas über zwei Jahren haben wir in einem von mir organisierten Online-Stammtisch schon einmal mit einer Pinnwand zum Sammeln von Ideen gearbeitet. Ich habe den aktuellen Stand gerade entdeckt und obigen Screenshot gemacht. Danach habe ich dann versucht aufzuräumen – und den Mut verloren ;=). So eine Pinnwand muss wohl – real wie auch online – regelmäßig gepflegt werden.
Diese Pinnwand von Wallwisher würde ich aber gern wieder aufleben lassen und habe zunächst eine öffentliche Pinnwand zum Testen und für Ideen eingericht. Es wäre nett, wenn sich dort Interessenten – und natürlich auch die aktuellen TeilnehmerInnen – mit ihren Fragen und Ideen zum Thema Ältere, Computer und Internet eintragen würden.
Für die aktuellen TeilnehmerInnen von MobileWeb wäre das auch gleich eine kleine Übung: Richtet euch eine eigene Pinnwand ein und teilt uns in den Kommentaren die Adresse mit.
Ergänzungen
Die Pinnwände lassen sich auch mit mobilen Geräten bearbeiten. So kann ich als Eigentümer der Pinnwand auf Android-Geräten auch die Beiträge anderer verschieben, editieren und löschen. Auf iOS-Geräten geht das Verschieben leider nicht. Komisch??!!
Seit dem 08.02.2013 lassen sich Pinns auch auf dem iPad verschIeben. Dann wird aus wallwisher.com jetzt padlet.com – und alles besser?!!
Ergebnisse
Marlit hat ihre alte Pinnwand marlits Pinnwand wieder aktiviert und versucht jetzt, diese öffentlich zu stellen.
Helga nutzt ihr Tablet für die Einrichtung einer neuen Pinnwand für den RHZ-Treff und auch Ursel erinnert sich.
Horst hat seine ersten Erfahrungen mit dem Wallwisher mit der App Hi Q MP3 Recorder auf dem Nexus 7 aufgenommen und testet hier die Verlinkung zu dem bei Podhost hoch geladenen Audio:
Mit diesem Beitrag möchte ich meine Serie über Bilder auf mobilen Geräten und in der Cloud vorerst beenden. Während man die bei Google+/Picasawebe und bei Dropbox hochgeladenen Fotos sowohl auf dem Desktop und mobilen Geräten mit iOS und Android lesen und z.T. auch organisoeren kann, befindet man sich bei Apple und seinem iOS in einer relativ geschlossenen Welt. Neben Geräten mit iOS kann man nur zeitlich begrenzt auch am PC auf die Bilder zugreifen.
Doch der Reihe nach:
Zunächst einmal kann man auch bei iOS alle aufgenommenen bzw. in der App Fotos gespeicherten Bilder automatisch hochladen. Sie werden im sogenannten Fotostream der iCloud für 30 Tage (=max. 1000 Fotos) in der Originalgröße gespeichert. Dazu muss allerdings über ‚Einstellungen‘ und ‚iCloud‘ der ‚Fotostream‘ eingeschaltet werden.
Danach lassen sich die Fotos auf allen mobilen Geräten des iOS-Accounts ansehen und auch auf den jewiligen Geräten speichern. Das geht auch auf dem Laptop oder Desktop, wenn dort die Software iCloud installiert wurde.
Diese iCloud ist nicht mit einer Fotogalerie in der Cloud, wie bei Google und Dropbox, zu verwechseln. Eine derartige öffentliche Gallerie gibt es z.Z. bei iOS nicht,
Wenn man sich die App iPhoto installiert, kann man sich ausgewählte Fotos zu Journalen zusammenstellen und diese auch anderen per E-Mail zugänglich machen oder diese noch besser als Website öffentlich machen.
So weit ein kurzer Blick auf iOS und den Umgang mit Bildern. Bei Interesse werden wir sicher noch unsere Erfahrungen in den Stammtischen austauschen.