Programmieren 11.2015 – Hai frisst Octopus

Erfreulicherweise bleibt der kleine Seniorenkreis, der sich für mein Angebot Programmieren für alt und jung interessiert, konstant. Nachdem wir uns bisher mit Scratch beschäftigt haben, locken jetzt ein Adventskalender von Conrad und Raspberry Pi. Der kleine Roboter mBot steht auch sicher auf manchen Wunschzetteln für Weihnachten?!

Für diejenigen, denen die genannten Dinge „böhmische Dörfer“ sind, ein Tipp: Vielleicht helfen meine Präsentationen, in denen ich stichwortartig „mein gesamtes Wissen“ gesammelt habe?

Wer Interesse bekommen sollte, wird in den kommenden Stammtischen sicher freudig begrüßt. Der nächste Termin ist der 7.12.2015 10:00. Bitte hier anmelden, damit ich mich vorher melden kann.

Raspberry Pi – WLAN automatisch

Foto Horst Sievert
Foto Horst Sievert

Das Lernen über Versuch und Irrtum führt oft über Umwege. Das gilt besonders dann, wenn man als Lernender wenig Vorwissen hat und ein roter Faden nicht in Sicht ist. Ich erlebe diese Situation gerade bei meinen Test mit dem kleinen Mini Raspberry Pi. Da hatte ich mir alles so schön auf eine 16 GB-SD-Karte gespeichert. Jetzt hat aber der gekaufte Pi eine Micro-SD-Karte – war mir leider nicht aufgefallen – und ich konnte von vorn anfangen. Übung macht ja bekanntlich den Meister. Den absoluten Gipfel an Irrweg habe ich allerdings mit dem tollen WLAN-Adapter erlebt.

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Raspberry Pi – Remote Desktop überzeugt

Screenshot Horst Sievert
Screenshot Horst Sievert

Viele Jahre habe ich die techniknahe Spielerei vermieden, doch die Beschäftigung mit dem mBot hat offenbar die Bremsen etwas gelockert. Seit 2 Tagen teste ich einen Raspberry Pi, einen kleinen Mini-Computer also, mit dem u.a. auch in Schulen das Verständnis für die Informationstechnologien geweckt werden soll. Warum nicht auch für Seniorinnen und Senioren?

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