Programmieren 12.2015 – Adventskalender mit und ohne Raspi

Gerade ging unsere vorweihnachtliche Runde zu Ende, in der wir uns zum SLO-Angebot Programmieren für alt und jung getroffen haben. Es war für mich ein Stammtisch mit TeilnehmerInnen, die unterschiedlichen Erfahrungen gemacht haben. Hier ein paar Stichworte:

  • Warum kann man den Raspberry Pi über die App Microsoft Remote Desktop nur starten, wenn ein Monitor an den HDMI-Anschluß angeschlossen ist? Wir können es uns nicht erklären, welche Einstellungen bei einem Teilnehmer „verbogen“ sind.
  • Die Übungen im Adventskalender von Conrad sind interessant und funktionieren nach anfänglichen kleinen Schwierigkeiten auch einwandfrei.
  • Die von mir hier vorgeschlagene Scratch-Übung für die TeilnehmerInnen ohne Raspberry Pi wurde in Angriff genommen und führt zu eifriger Beschäftigung in der Adventszeit. Sicher gibt es auch bald neue Ideen ;=).
  • Einige Teilnehmer reizt dann doch die für den Raspberry Pi wohl als Standard vorgesehene Programmiersprache Python. Eine Idee dazu wäre, die bisher mit Scratch erstellten einfacheren Übungen mit 1, 2 oder 3 LED und Taster auch mit Python zu versuchen.

Als nächster Termin wurde der 11.1.2016 10:00 vereinbart. Bis dahin weiterhin viel Bastelspaß wünscht
HoSi

 

… dann sind es drei und dann …

Dieser Weblog wird sicher kein Adventskalender, aber in meinem SLO-Umfeld wird gerade mit dem Raspberry Pi gebastelt, u.a. auch anhand eines Adventskalenders von Conrad, bei dem sich während der Adventszeit täglich hinter einem Fenster ein paar neue Bauteile verbergen. Wenn es Zeit und Bauteile zulassen, versuche ich mich auch an den Übungen. Obiges Video zeigt das Ergebnis des 3. Tages. Meine Erkenntnisse folgen jetzt hier.

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