
Heute früh gab es wieder einen Stammtisch Mobiles Web bei SLO. Wir hatten uns wieder auf eine Videokonferenz mit ZOOM geeignet und haben und nicht nur über das Mobile Netz ausgetauscht. Hauptthemen waren der 3D-Druck und der Notfall.
3D-Druck
Im Zusammenhang mit dem Wunsch nach einem möglichst professionellen Gehäuse für unseren SeniorSensor hat Uta einige Erfahrungen mit im 3D-Druck zu erstellende Gehäuse gesammelt. Der Weg führt (1) über eine Software, z.B. TinkerCad, mit der das zu druckende Teil konstruiert wird. Mit einer so erstellten Datei bereitet man dann (2) den eigentlichen Druck mit einer weiteren Software, z.B. Cura, für den gewählten Drucker auf, um dann schließlich (3) den eigentlichen Druck vorzunehmen.
Fazit: Wir werden diesen gesamten Weg sicher kaum beschreiten, könnten uns aber das Drucken mit individuell angepasste Musterdateien vorstellen. Den eigentlichen Druck würden wir erfahrenen Bastlern, z.B. in einem FabLab, überlassen.
Notfälle
Die Frage von Marlit nach der von uns genutzten App für Notfälle war Anregung, einmal die auf jedem iPhone bereits vorhandene Lösung auszuprobieren. Dabei hat sich folgender Weg als zweckmäßig erwiesen: (1) Über >Einstellungen >Notruf SOS zunächst einmal den eventuell voreingestellten automatischen Anruf abstellen. (2) Dann kann man einen Notruf als Test starten, z.B. durch 5-maliges schnelles Drücken auf die Standbytaste. Es erscheint ein Bildschirm nach obigem Screenshot zur weiteren Auswahl.
Wenn man soweit ist, sollte man sich auch einmal die App Health ansehen und dort die Daten für den Notfallpass eingeben. Dann bleibt nur der Wunsch, dass wir uns an diese Möglichkeiten im Notfall erinnern oder der Fall möglichst nicht eintritt, denkt HoSi.


Die Hoffnung, dass der -fall nicht eintritt würde bedeuten, unangenehme Situationen in unserem Leben zu verdrängen. Ist das klug?
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