Meet – Videokonferenzen kostenlos

Meet starten

Corona hat Bewegung in das Angebot für Videokonferenzen gebracht. Seit einigen Tagen ist jetzt auch Google mit einem Angebot für alle dabei. Das reizt natürlich zum Testen. Der Start von Meet ist – fast typisch für Google – auf unterschiedlichen Wegen möglich. Ich konzentriere mich im Folgenden auf die Rolle eines Organisators, der gern mit dem iPad arbeitet.

Meeting planen

Zur Teilnahme an Meet, d.h. für die Einrichtung eines Treffens, ist ein Konto bei Google erforderlich. Zur späteren Teilnahme an den Treffen sollte man sich die App Meet installieren. Zur Terminplanung ist auf dem iPad die App Google Kalender erforderlich. Dort tippt man auf den gewünschten Termin und füllt dann das Formular in dem sich öffnenden Fenster aus.

Planen eines Treffens

Das dürfte ein für viele bekannter Vorgang sein. Neu ist, dass man Videokonferenz hinzufügen antippt und über Gäste hinzufügen eben diese auswählt. Die Gäste erhalten dann eine eMail und können den Termin bestätigen, damit der dann in den persönlichen Google Kalender übernommen werden kann.

Teilnehmen bzw. präsentieren

Zur Teilnahme geht man am besten in den persönlichen Kalender und tippt auf Teilnehmen mit Google Meet.

Teilnehmen mit Google Meet

In dem sich öffnenden Fenster der App Meet wird man in der Regel auf An der Besprechung teilnehmen tippen. Es ist aber oft auch sinnvoll mit einem weiteren Gerät, z.B. dem iPhone, nur zum Präsentieren teilzunehmen. Dann wird auf dem iPhone sofort das Mikrofon ausgeschaltet, so dass es gar nicht erst zu Rückkopplungen, d.h. dem unangenehmen Pfeifen, kommt.

Details zum Treffen

Während des Treffens stehen zwei Menüs für Details zur Verfügung. Beide sind nur nach dem freien Tippen auf den Bildschirm für einige Zeit sichtbar. Über das untere Menü lassen sich Mikrofon und Kamera ein- und ausschalten. Über den mittleren Button kann man das Treffen verlassen.

Bildschirm während des Treffens

Weitere Möglichkeiten bekommt man über das Menü oben rechts. Besonders interessant ist ein Untermenü, dass über die drei Punkte zu erreichen ist. Dort kann man u.a. zwischen Front- und Rückkamera wechseln und den Bildschirm einblenden. Dazu wird eine Funktion vom iOS/iPadOS genutzt, die auch von Zoom und Skype genutzt wird und die sonst für Aufzeichnungen des Bildschirmes gedacht ist.

Fazit

Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft. Auf den ersten Blick sieht – besonders auf dem iPad – dieses Google Meet sehr vielversprechend aus. Mal sehen, was weitere Test ergeben, denkt HoSi.

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