Node-Red mit Raspberry Pi

Es ist ziemlich genau 3 Jahre her, dass ich in diesem Blog über Bastelarbeiten mit dem Raspberry Pi, einem kleinen Computer, geschrieben habe. Jetzt habe ich das Spielzeug wieder hervorgeholt, um damit nicht nur die GPIO-Schnittstellen, sondern auch Informationen meiner TTN-Node zu organisieren. Es klappt noch nicht alles perfekt, doch ein kleiner Zwischenbericht regt vielleicht andere zu eigenen Tests an.

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Raspberry Pi mit angeschlossenem Steckbrett

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LoRaWAN – Basteln eines Node

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Bild 1 Fertiger Wetter-Node für LoRaWAN

Über das Basteln eines SeniorSensors mit Mikrocontroller und verschiedenen Sensoren sind wir von Senioren-Lernen-Online (SLO) auf die Initiative The Things Network (TTN) aufmerksam geworden. Dazu habe ich in diesem Blog bisher folgende Beiträge geschrieben:

Über unseren Partner Nucleon e.V. bekommen wir z.Z. die Gelegenheit tiefer in die theoretischen und praktischen Details dieser Materie einzusteigen. So hat man sich dort gerade entschlossen einen BaseNode zu erstellen, den man dann mit unterschiedlichen Sensoren für unterschiedliche Anwendungen ausstatten kann.

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Wuidi – bayrischer Wildwarner

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Die App Wildwarner kommt aus Bayern. Der Nordeutsche sieht es, wenn er sie im App Store unter dem Stichwort Wildwarner gefunden hat, an dem Namen Wuidi (=bayrisch für Wild). Der Autofahrer freut sich besonders in den kommenden Herbstwochen, wenn er unkompliziert über Wildwechsel informiert wird. Die App greift dazu auf Informationen zurück, die bundesweit wohl überwiegend von Jägern geliefert werden.

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Praktisch sieht das so aus, dass die App einmalig installiert und eingestellt werden muss. Eine Registrierung ist nur erforderlich, wenn man Daten zu Wildwechseln liefern möchte. Vor jeder Fahrt ruft man dann die App auf und startet den Warnmodus über das Autosymbol (Pfeil). Über das Smartphone oder auch über die Audioanlage des Kfz werden dann ggf. die Warnungen ausgegeben. Sobald eine andere App aufgerufen wird, wird die App Wildwarner ausgeschaltet.

Sollte es trotzdem zu einem Wildunfall kommen, steht über den Menüpunkt Wildunfall-Service eine Anleitung mit Tipps, der Anzeige des Unfallstandortes und einem Link zum Anrufen des Polizei-Notrufes zur Verfügung. Ich habe die App gerade zweimal installiert und bisher nur eine Rückmeldung erhalten. Soviel ist also sicher: Klappt nicht nur in Bayern, sondern auch in Schleswig-Holstein!

Das alles sollte man ruhig einmal ausprobieren, denkt HoSi.